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Anlagentechnik

Info zur Anlagentechnik



Heizungscheck 2.0 nach DIN EN 15378:














In Deutschland gibt es etwa 16,5 Millionen Gas- und Ölheizungen. Ihr Alter variiert in einem relativ weiten Bereich:

Rund 6 Millionen Anlagen sind älter als 15 Jahre, etwa 1,2 Millionen sogar älter als 24 Jahre.

Nur jede 10. Heizung ist auf dem aktuellen Stand der Technik, alle anderen können aus energetischer Sicht verbessert werden und Energie und Geld sparen.

Vor allem in den alten Heizungsanlagen steckt ein sehr großes Potential zur Energieeinsparung.



Die europäische Gebäuderichtlinie EPBD fordert in Artikel 14 eine einmalige energetische Inspektion von Heizungsanlagen. Nach DIN EN 15378 kann diese durch ein vereinfachtes Verfahren mittels Checkliste, dem sogenannten Heizungs-Check, durchgeführt werden.


Ziel des Heizungs-Checks ist die qualitative energetische Bewertung der Heizungsanlage. Sie umfasst:



- das Aufsuchen der Anlage

                        - die Erstellung des Inspektionsberichtes

 - die Beratung über sinnvolle

       Modernisierungsmaßnahmen



Die Datenaufnahme erfolgt direkt beim Kunden Vor Ort, wird mit moderner Software nach genormten Regeln durchgeführt und liefert i.d.R. bereits nach ca.60-Minuten einen Inspektionsbericht, daran folgt die Beratung über sinnvolle Energieeinsparungsmaßnahmen, die nicht immer auch eine Investition erfordern!

Für Einfamilienhäuser belaufen sich die Kosten für diesen Check auf 120€, eine Summe die sich sehr schnell amortisieren kann, denn mit einer Heizungsmodernisierung können sie bares Geld sparen!

Der Heizungscheck kann steuerlich als Handwerksleistung geltend gemacht werden.

Gerne erläutern wir ihnen die Details im persönlichen Gespräch, kurze Mail oder Anruf genügt.



 "Spätestens wenn Ihr Heizraum so aussieht sollten sie sich dringend melden"
































Warum nicht kombinieren ?


Kombination Photovoltaikanlage zur Stromerzeugung und Wärmepumpe für Heizungs-bzw. Warmwasserbereitung:




















Heizungsspeisung über thermische Energie vom Dach mittels Wärmepumpe:

... der komplette Energiebedarf vom Dach!


1.  Strom wird über die Photovoltaik-Funktion des Daches erzeugt

2.  Wärme wird erzeugt, indem die Erwärmung der Dachfläche über eine Luft/Wasser-Wärmepumpe einfach

     abgesaugt und in den Heizungs-Pufferspeicher eingefüllt wird.


Die große Dachfläche ist wie ein großer Solarthermie-Kollektor und kann selbst im kältesten Winter eine immense Menge an Wärmeenergie liefern.

 - Strom

     - Heizung

              - Warmwasser

... alles vom Dach.


Die große Dachfläche eines Hauses stellt eine enorme thermische Energiequelle dar, die vergleichbar ist mit Solarthermie-Kollektoren.

Wenn für ein Einfamilienhaus i.d.R. zwei Solarthermie-Kollektoren ausreichen, kann man sich vorstellen, welche Energiemenge die gesamte Dachfläche liefern kann. Diese Wärmeenergie kann genutzt werden, die sonst einfach "weggepustet" wird.

Der positive Nebeneffekt, dass die PV-Schindeln hierdurch besser gekühlt werden, steigert deren Wirkungsgrad zusätzlich für die Stromgewinnung. Die Warmluft hinter den Schindeln kann mittels einer Wärmepumpe abgesaugt und zur Wärmegewinnung genutzt werden, selbst im Winter.


Doppelter Nutzen:

a) Wärmeenergie zum Heizen + Warmwasser => mehr Strom steht zur freien Verfügung.

b) Kühlung der PV-Schindeln => besserer Wirkungsgrad und dadurch mehr Stromertrag.



Gerne informieren wir Sie umfassend über diese und weitere innovative Heiztechniken mit regenerativen Energien.




  

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